Stranderlebnis

Am FKK-Strand an der Nordsee. Ein super Sommerabend im
Juli. Es ist spt geworden und der Strand menschenleer.

Ich gehe noch in der Abendsonne spazieren. Da sehe ich Dich.
Du bist, von der Sonne verwhnt, in Deinem Strandkorb eingeschlafen.
Ganz ruhig liegst Du da. So entspannt, da Deine Schenkel
gut zur Hlfte geffnet sind. Ich bleibe stehen und betrachte
Dich in Deiner ganzen Schnheit: Dein ebenmiges, leicht
rundliches Gesicht, Deine langen Haare, die ber die Schulter
fallen, Deine wohlgerundeten festen Brste mit den groen
Nippeln auf groen, dunkelroten Vorhfen, Deinen weichen,
aber dennoch glatten Bauch, Deine weiche Taille und die
ppigen Hften. Mein Blick schweift weiter ber Deine
nicht zu mageren Schenkel zu Deinem rasierten Lustzentrum.
Nur einen schmalen Streifen Flaum hast Du stehen lassen.
Ich bin vllig verzaubert von Deinem Anblick. Pltzlich
merke ich, da auch mein bester Freund und stndiger Begleiter
begeistert von Dir ist. Ich sehe mich nach allen Seiten
um. Kein Mensch weit und breit. Fast in Trance und wie von
einem starken Magneten gezogen gehe ich auf Dich zu und
knie mich zwischen Deine Beine in den warmen Sand.


Ich beuge mich langsam vor und vorsichtig machen sich meine
Lippen auf den Weg Deine Schenkel hinauf. Ich erschrecke
mich ber mich selbst. "Was machst Du hier ? frage
ich mich, aber gleichzeitig setzt meine Zunge ihren Weg
fort zu Deinen fleischigen Schamlippen und ich beginne
Dich zu lecken. Du schlfst noch immer, aber Dein Krper
zeigt bereits erste Reaktionen auf meine Liebkosungen
und ich merke, wie Du feucht wirst und auch Dein Atem schwerer
zu werden beginnt.


Da spre ich eine Vernderung. Deine Hnde umfassen meinen
Kopf. Du bist endlich aufgewacht. Du tastest weiter und
pltzlich wird mein Kopf nach hinten gedrckt. Groe Augen
starren mich an. Du hast gemerkt, da ich nicht die Person
bin, von der Du anscheinend gerade getrumt hast. Verlegen
stehe ich auf und mir ist die Situation ziemlich unangenehm.
Whrend ich noch nach Worten fr eine Erklrung ringe,
fllt Dein Blick auf meinen nun zu voller Gre angeschwollenen
Freudenspender.


Ohne ein Wort, und scheinbar ebenso wie von Sinnen, wie
ich eben war, beugst Du Dich vor, streckst Deinen Arm danach
aus und ziehst mich nher an Dich heran. Mit Deiner linken
Hand schiebst Du vorsichtig die Vorhaut ganz zurck, whrend
Deine rechte Hand meine Eier zu kraulen beginnt. Nun bin
ich erst recht verdattert und schon macht sich Deine Zunge
auf die Wanderschaft an der Unterseite meines Schaftes
entlang zu meiner Eichel, die Du flink umspielst, bevor
Deine vollen Lippen sie ganz umschlieen und mein hartes
Glied auf und ab massieren.
Ich greife nach Deinen ppigen Brsten und beginne diese
zu kneten. Mein Griff wird zunehmend hrter und mit den
Daumen massiere ich Deine Nippel zu voller Hrte, was Du
mit einem undeutlichen, aber dennoch lauten Sthnen quittierst.
Nun will ich mehr und drcke Dich von mir weg, wieder in die
Schrglage des Strandkorbes. Ich knie nieder, umfasse
meinen brettharten, steil aufgerichteten Schwanz und
massiere damit Deinen Lusthgel. Das Zucken Deines Krpers
verrt Deine Ungeduld und Du sthnst -wir sthnen- laut
auf, als ich endlich in Dich eindringe.
Ich bin unendlich geil und stoe Dich hart, doch unsere
Position ist nicht gerade komfortabel zu nennen und meine
Knie schmerzen von der hlzernen Fuablage des Strandkorbes.
Ich ziehe mich also zurck und drehe Dich mit einem Ruck
um.
Nun kniest du breitbeinig vor mir auf der Sitzflche, whrend
Du dich seitlich an dem Strandkorboberteil festhltst.
Das erste Mal sehe ich Deinen geilen Arsch: fest und rund,
wie ich ihn mag. Perrrfekt ! Mit der rechten Hand drcke
ich meinen Lustspender nach unten und mit einem lauten
"Ahhhhhhh" quittierst Du mein Eindringen
in Dich. Diese Position ist sehr viel angenehmer fr mich
und meine Ste werden hrter und schneller. Deine vollen
Brste schwingen im Takt, whrend meine Blle an Deine
Schamlippen klatschen. Der ganze Strandkorb wackelt.
Mit einer Hand knete ich Deine Titten und Nippel, mit der
anderen versetze ich Dir einen Klaps auf den Po. Das bringt
mich, und anscheinend auch Dich, auf einen Gedanken.
Ich ziehe mein feuchtes Glied zurck und reibe es ein wenig
zwischen Deinen Pobacken, bevor meine pochende Eichel
an Deiner Hintertr "anklopft". Du scheinst
nur darauf gewartet zu haben, denn pltzlich drckst Du
mit Deinem Arsch gegen meinen harten Schwanz und ohne mein
Zutun gleite ich in Dich hinein. Nun bist Du es, deren Bewegungen
immer heftiger werden. Ich kann es kaum fassen: DU fickst
MICH !
Ich umfasse wieder Deine Hften, um Deine Bewegungen noch
zu verstrken und es dauert nicht lange, bis wir beide zugleich
mit heftigen Zuckungen kommen und unseren Orgasmus den
Mwen und dem Meer entgegen schreien. Mit weichen Knien
sinken wir in den Strandkorb.
"brigens, ich heie Martina" sind Deine ersten
Worte. "Und ich bin Klaus" antworte ich, whrend
ich meinen Arm um Dich lege.

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