Sonnenkind

SONNENKIND




Als sie das Klassenzimmer betrat trafen sich unsere Blicke
zum


ersten Mal. Ich schaute in ihre warmen braunen Augen, als
sie


sich als Yoko, 24, Gesangsstudentin aus Japan vorstellte.
Sie


erwiderte meinen Blick und so tauchten unsere Augen whrend


der folgenden Wochen noch oft ineinander. Ich merkte,
da ich


ihre Nhe suchte. Wenn sie Fragen beantwortete, hrte
ich


genauer hin, ihren Duft nahm ich strker wahr, als den der
anderen


Studentinnen und ihr Lcheln verzauberte mich.


Eines Tages erzhlte sie mir, sie habe ein Paket aus Japan


erhalten mit japanischen Nahrungsmitteln und auch mit
CDs. Auf


den CDs seien neu vertonte uralte japanische Texte. Als
ich Inter-


esse zeigte, lud sie mich ein, den Paketinhalt mit ihr zusammen
zu


genieen.


Also stand ich am Abend vor der Tr des groen


Appartementhauses, in dem viele Studenten wohnen. Sie
lie mich


ein und servierte mir nach einer herzlichen Begrung
japanische


Kstlichkeiten. Als ich ihr beim Abrumen helfen wollte,
fanden


sich wieder unsere Augen. Ein langer tiefer Blick. Und
ich sprte,


wie sich ihre Lippen meinem Mund nherten. Wir kten einander.


Zuerst ganz zart. Dann wurde unser Zungenspiel immer heftiger.


Ich hob sie hoch und trug sie zu dem schmalen Bett. Mit unruhigen


Hnden entkleideten wir einander. Ich kte ihre kleinen,
festen


Brste mit den hartgewordenen Nippeln, whrend ihre Hnde
sanft


meinen steifen Schwanz massierten. Sie war schon so geil,
da sie


mich aufs Bett drckte, sich auf mich setzte und einen wilden
Ritt


begann. Mein Schwanz geno die Freuden einer saftige,
klitsch-


nassen Mse. "Zieh! Zieh an meinen Nippeln!"
schrie sie "Zieh


strker! Meeehr!" Und sie fiel in einen lauten Orgasmus.
Ihre


Scheidenmuskeln melkten mich, bis auch ich tief in ihr
kam.


Nachdem wir uns ein wenig erholt hatten ffnete ich den
mit-


gebrachten Champagner und Yoko holte zwei Glser. Ich
trufelte


ein wenig auf ihre Brste und schaute zu wie ein Rinsal ber
ihren


Bauch lief, ihren Bauchnabel fllte und weiterran, sich
den Weg


durch ihren Busch bahnte, um sich dann mit unser beider
Sfte zu


vereinen. Genlich lie ich meine Zunge in diese Mischung


eintauchen. Ich leckte Yokos Oberschenkel, lie meine
Finger an


ihren prallen Schamlippen spielen, schlielich fand
meine Zunge


die harte Perle ihres Kitzlers und umschmeichelte ihn,
whrend


meine Finger sie rhythmisch fickten, bis sie wild zuckend
erneut


kam. Ihre Hand legte sich um meinen Pimmel und mit der anderen


griff sie nach dem Champagnerglas. Dann badete sie meine
Eichel in dem


sprudelnden Nass. Schlielich nahm sie ihn in den Mund,
lie ihre


Zunge kosend um die Spitze kreisen, nahm den Penis immer
tiefer


in ihren saugenden, lutschenden, knabbernden Mund bis
ich


abspritzte. Aus ihren Mundwinkeln schumte mein Saft
und gierig


holte ich mir einen Anteil. Nachdem wir mit dem restlichen


Champagner nachgesplt hatten, schliefen wir eng aneinandergekuschelt
ein. Als sie am Morgen die Rollden hochzog schien


die Sonne hell ins Fenster und Yoko fragte: "Weit
du eigentlich,


da mein Name 'Sonnenkind' bedeutet?"

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